Neue Zielgruppen erreichen und zeitgemäss kommunizieren
Neue Zielgruppen erreichen und zeitgemäss kommunizieren

Digitale Partizipation ermöglicht es Verwaltungen, Beteiligungsprozesse zeitgemäss, niederschwellig und ortsunabhängig zu gestalten. Während klassische Formate häufig immer wieder dieselben engagierten Personen erreichen, eröffnen digitale Verfahren die Chance, neue und breitere Zielgruppen einzubeziehen. Insbesondere jüngere Generationen, berufstätige Personen oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität können einfacher erreicht werden. Beteiligung wird damit inklusiver und alltagsnäher.

Fundierte Entscheidungsgrundlagen und höhere Akzeptanz
Fundierte Entscheidungsgrundlagen und höhere Akzeptanz

Digitale Partizipation unterstützt eine bedürfnisgerechte Planung von Projekten. Rückmeldungen werden strukturiert erfasst, systematisch ausgewertet und nachvollziehbar dokumentiert. Dadurch entsteht eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Politik und Verwaltung. Chancen und Risiken können frühzeitig erkannt, Konfliktpotenziale identifiziert und Projekte gezielt weiterentwickelt werden.

Transparente Prozesse stärken das Vertrauen in die Behörden und erhöhen die Akzeptanz von Vorhaben, da sichtbar wird, wie Rückmeldungen in die Weiterentwicklung einfliessen.

Effiziente und zeitsparende Durchführung
Effiziente und zeitsparende Durchführung

Digitale Partizipation ermöglicht eine strukturierte, effiziente und ressourcenschonende Durchführung von Beteiligungsprozessen. Einladungen, Rückmeldungen, Fristenkontrolle und Auswertung erfolgen zentral über eine Plattform. Administrative Aufwände werden reduziert, Medienbrüche vermieden und Ergebnisse stehen konsolidiert zur Verfügung.

Bei Bedarf kann die digitale Beteiligung ergänzend mit analogen Formaten kombiniert werden. Rückmeldungen aus Veranstaltungen oder Workshops lassen sich zentral erfassen und gemeinsam auswerten.

E-Mitwirkung ist die vielseitig einsetzbare Schweizer Plattform für informelle und formelle Beteiligungsprozesse. Die Lösung unterstützt Verwaltungen entlang des gesamten Prozesses – von der Publikation über die strukturierte Erfassung von Rückmeldungen bis zur Auswertung und Berichtserstellung.

Die Plattform kann für ein einzelnes Projekt eingesetzt oder als gesamtheitliche Dialogplattform für eine Gemeinde oder Stadt genutzt werden. Sie ist sofort einsetzbar, erfordert keine eigene IT-Infrastruktur und lässt sich einfach in bestehende Abläufe integrieren.

E-Mitwirkung wurde gemeinsam mit öffentlichen Verwaltungen entwickelt und ist bereits in über 180 Gemeinden, Städten und Kantonen im Einsatz. Die Lösung ist datenschutzkonform und auf die Anforderungen der Schweizer Verwaltung abgestimmt.

Erfahren Sie mehr über die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der E-Mitwirkung.

Beliebte Funktionen der E-Mitwirkung

Ideen einholen und bewerten
Holen Sie Ideen und Lösungsvorschläge zu Themen und Herausforderungen durch die Teilnehmenden ein, lassen Sie diese bewerten und kommentieren.
Varianten validieren
Stellen Sie unterschiedliche Vorhabensvarianten bereit und evaluieren Sie die präferierte Lösung inkl. den jeweiligen Vor- und Nachteilen ein.
Quantitative und qualitative Umfragen
Führen Sie quantitative und qualitative Befragungen durch, um beispielsweise die Akzeptanz im Rahmen eines Stimmungsbildes zu messen.
Kartenverordnete Rückmeldungen
Führen Sie gezielte Standortanalysen anhand von geobasierten und kategorisierten Rückmeldungen durch.
Dialogbasierte Kommunikation
Setzen Sie einen wirkungsvollen Online-Dialog mit der integrierten Projekt-Website und den E-Mail-Modulen um und informiere Sie die Anspruchsgruppen akzeptanzbildend über das Vorhaben.
Rückmeldungen zu Dokumenten
Holen Sie Rückmeldungen zu Dokumenten, Konzepte und Strategiepapieren kapitelgenau ein und werten Sie diese kollaborativ und strukturiert aus – bis zur automatischen Erstellung des Mitwirkungsberichtes.

Mit der E-Mitwirkung als zentrale Partizipationsplattform in der Stadt St.Gallen können wir sowohl öffentliche als auch interne Partizipationsprozesse effizient umsetzen.

Christian Geiger
Chief Digital Officer, Stadt St.Gallen
Christian Geiger
Checkliste zur Evaluation einer digitalen Partizipationsplattform
Kostenloser Download

Checkliste zur Evaluation einer digitalen Partizipationsplattform

Die speziell für öffentliche Verwaltungen entwickelte Checkliste für die Beschaffung einer Partizipations- und Mitwirkungsplattform enthält über 50 Kriterien, welche gemeinsam mit Schweizer Gemeinden, Städten und Kantonen entwickelt wurde.

Wir haben Ihnen den Link per E-Mail zugesendet.
Alternativ können Sie diese auch direkt hier herunterladen.
Dokument anfordern

Erfolgsgeschichten: E-Mitwirkung im Praxiseinsatz

Erfahren Sie in den Erfolgsgeschichten, wie die E-Mitwirkung durch öffentliche Verwaltungen eingesetzt wird.

swiss unihockey bezieht Mitgliedervereine strukturiert und zeitgemäss in die Nachwuchsreform ein

Der nationale Dachverband des Unihockeysports nutzte die E-Mitwirkung, um die Mitgliedervereine in die Reform der Nachwuchsstrukturen einzubeziehen. Die digitale Beteiligung verein…

Gezielter Einbezug von Eigentümerinnen und Eigentümern im Quartier per E-Mitwirkung

Die Stadt Winterthur setzte im Quartierplanverfahren «Gütli» erstmals die E-Mitwirkung ein, um Eigentümerinnen und Eigentümer gezielt und digital in die Planung einzubeziehen. Der …

Kanton Thurgau: Dank E-Mitwirkung zu einheitlichen, zeitgemässen und effizienten Vernehmlassungen

Der Kanton Thurgau digitalisierte und vereinheitlichte seine Vernehmlassungen mit E-Mitwirkung – mit Mehrwert für Verwaltung und Teilnehmende.…

Konsultation der Brandschutzvorschriften 2026: Effizienter und moderner Stakeholder-Einbezug dank E-Mitwirkung

Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) ist verantwortlich für die Erarbeitung der schweizweit verbindlichen Brandschutzvorschriften. Für die Revision 2026 setzt die V…

Digitale Mitwirkung im Bereich der Denkmalpflege: IDEGO im Kanton Thurgau

Mit dem Projekt IDEGO hat das Thurgauer Amt für Denkmalpflege eine umfassende Überarbeitung seines Inventars der historischen Gebäude angestossen. Das komplexe Vorhaben erfordert e…

Nächtliche Kirchenglockenschläge: Hausen am Albis bezieht die Bevölkerung aktiv ein.

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Wie die deutsche Stadt Mühlacker ihre Einwohnerinnen und Einwohner mit E-Mitwirkung aktiv in die Stadtentwicklung einbindet

Die deutsche Stadt Mühlacker steht vor der Herausforderung, ihre Innenstadt neu zu gestalten – und setzt dabei auf die Beteiligung der Bevölkerung. Neben klassischen Bürgerforen nu…

Partizipatives Budget der Stadt Sursee: Gemeinsam zu Ideen für ein besseres Zusammenleben

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Der Kanton Zürich spart dank der E-Mitwirkung wertvolle Ressourcen bei der Erarbeitung der Agglomerationsprogramme

Der Kanton Zürich nutzt die E-Mitwirkung bereits für eine Grosszahl seiner Projekte, erstmals jedoch für die Agglomerationsprogramme. Der Anspruch war, die Effizienz des Vernehmlas…

Effiziente und zeitgemässe Vernehmlassung des Richtplans im Kanton Basel-Stadt dank E-Mitwirkung

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Schweizweit im Einsatz

Zahlreiche Gemeinden, Städte, Kantone sowie weitere verwaltungsnahe Organisationen setzen die E-Mitwirkung als Partizipationsplattform erfolgreich ein.

Legende Gemeinden / Städte
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  • Bezirk Schwyz
  • Brandenburgische Universität Cottbus-Senftenberg (DE)
  • BSZ Stiftung
  • Christkatholische Kirche der Schweiz
  • Familienheim-Genossenschaft Zürich
  • FC Basel 1893
  • Feuerwehrkoordination Schweiz FEUKOS
  • Gemeinde Aarwangen
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  • InformatikLeistungsZentrum
  • Interface Politikstudien Forschung Beratung AG
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  • Kanton Aargau
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  • Kita-Dialog Stadt Zürich
  • Konferenz der Kantonsregierungen (KdK)
  • Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein SIA
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  • Standortmarketing & Regionalentwicklung Region Haslital Brienz
  • Swiss Unihockey
  • Verband KVA Thurgau
  • Verband Schweizer Abwasser und Gewässerschutzfachleute VSA
  • Verein Birsstadt
  • Verein eCH
  • Verein Zukunft Bösch
  • Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF